Holzkreuze als stumme Mahner: Fukushima ist überall

Holzkreuze als stumme Mahner. © Stiftsarchiv Wiwi

Holzkreuze als stumme Mahner. © Stiftsarchiv Wiwi

Ursprünglich waren sie ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen im Wendland, die sich den Castor-Transporten in den Weg gestellt haben.

Nun hängen die gelben Holzkreuze wieder am Zaun des Schröderstifts am Schlump, denn durch die Katastrophe im japanischen Fukushima ist das Thema Atomkraft aktueller und bedrohlicher denn je.

Als stumme Mahner sollen die Kreuze in  Erinnerung rufen, dass das „Restrisiko“ auch hierzulande real ist.

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